Quelle: Jörg Farys / Fridays for Future

Fridays for Future aus der Sicht der KjG Bayern

Jugendliche interessieren sich nicht für Politik – sagt man. Jugendliche haben gar keine eigene Meinung zu politischen Themen – sagt man. Jugendliche haben keine Lust sich ausführlich über ein Thema zu informieren – sagt man. Tja, Fridays for Future zeigt jetzt der Welt, dass Jugendliche das sehr wohl können und auch wollen. – Elisabeth Wittmann (KjG) kommentiert:

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Politik und Jugend – ein schwieriges Verhältnis?

Jungen Menschen wird häufig eine Distanz zu Politik und ein fehlendes Engagement unterstellt. Die Wahlbeteiligung bei den Jung- und Erstwählern ist de facto niedriger als in der Gesamtbevölkerung. Betrachtet man genauer, welche Faktoren die Entscheidung beeinflussen, zur Wahl zu gehen, wird jedoch deutlich, dass das Angebot an junge Menschen seitens der Politik sehr gering ausfällt und die Stimmabgabe erschwert. Regina Renner  (BJR) ordnet im neuen bai für uns ein. Jetzt auch hier zu lesen: (mehr …)

Diskussionen auf Augenhöhe beim parlamentarischen Jahresauftakt

Am 24.01.2018 sind knapp über 50 TeilnehmerInnen aus Politik und katholischer Jugendarbeit unserer Einladung zum parlamentarischen Jahresauftakt ins Maximilianeum gefolgt. Bereits zum siebten Mal treffen sich MdLs und BDKJlerInnen um über jugendpolitische Belange ins Gespräch zu kommen. In diesem Jahr haben wir explizit  Generationengerechtigkeit zum Thema gemacht. Wir haben zwei junge Menschen, die zum ersten Mal an unsrem parlamentarischen Jahresauftakt teilgenommen haben, gebeten ihre Eindrücke zu schildern. Wir wollten u.a. wissen, ob sie in den Diskussionen mit den Mitgliedern des Landtags ernst genommen gefühlt haben.  Das haben sie aufgeschrieben:

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Heute schon an morgen denken – ein Plädoyer für ein Miteinander

PD Dr. Dr. Jörg Tremmel hat für unser bai zur Generationengerechtigkeit geschrieben. Heute gibt es sein Plädoyer für einen Sozialstaat, in dem das gerechte Miteinander von Jung und Alt gelingt, auch hier: In der Demokratie dreht sich alles um das Hier und Jetzt. Politik wird für heutige Wähler*innen gemacht. Doch was ist mit denen, die heute noch nicht wählen dürfen oder die noch gar nicht geboren sind? Jörg Tremmel ordnet ein und macht Vorschläge was sich seiner Meinung nach ändern müsste.

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